Selbstverständlich selbst geschrieben ;D
Die Kunst, das Leben und Wir
Ich beschäftige mich mit nahezu allen Arten der Kunst. Manch einer mag mir vorwerfen, mich nicht entscheiden zu können oder nicht zu wissen wo meine Talente nun wirklich liegen und sie so auch nicht entfalten zu können. Vielleicht haben diese Menschen ja Recht, wer weiß das schon? Tatsache ist aber, ich mache das was mir Spaß macht. Heute fotografiere ich, morgen tanze ich, übermorgen trifft man mich beim musizieren oder zeichnen. Das was der Mensch in die Kategorie Kunst schreibt ist alles was man sich wünschen kann. Es ist Entspannung, Training, Entfaltung und vor allem Spaß. Viele finden hier ihre Erfüllung oder einen Weg sich auszudrücken, Kunst ist vielfältig. Aber ist nicht das ganze Leben ein einziges Kunstwerk? Morgens aufzustehen und das Sandwich für den Tag zu richten, ist das nicht auch ein Kunstwerk? Diese Frage wird mir keiner beantworten können, wenn auch gleich sie jeder für sich beantworten kann. Es liegt also auch im Auge des Betrachters was er als Kunst betrachtet.
Aber zurück zu den vom Menschen getauften Kunstarten. Viele träumen davon die Kunst zum Beruf zu machen und einzig und allein von der Ausdruckskraft seiner selbst zu leben. Der Wunsch ist verpönt, jedoch wird er immer wieder von wagemutigen, ehrgeizigen Eltern unterstützt, und so passiert es hin wieder, dass die Enttäuschung über das oft folgende Scheitern sehr viel größer ist als der einzelne Mensch tragen kann. Und doch täuschen wir über etwas hinweg, Talent und Training das sollte den Menschen zu einem Künstler machen. Doch, es fehlt die Anerkennung der anderen. Ist das nicht in jedem Beruf so? Ist der Beruf des Künstlers nicht auch, nur ein Beruf wie alle anderen?
Aber zurück zu den vom Menschen getauften Kunstarten. Viele träumen davon die Kunst zum Beruf zu machen und einzig und allein von der Ausdruckskraft seiner selbst zu leben. Der Wunsch ist verpönt, jedoch wird er immer wieder von wagemutigen, ehrgeizigen Eltern unterstützt, und so passiert es hin wieder, dass die Enttäuschung über das oft folgende Scheitern sehr viel größer ist als der einzelne Mensch tragen kann. Und doch täuschen wir über etwas hinweg, Talent und Training das sollte den Menschen zu einem Künstler machen. Doch, es fehlt die Anerkennung der anderen. Ist das nicht in jedem Beruf so? Ist der Beruf des Künstlers nicht auch, nur ein Beruf wie alle anderen?
Manchmal wird auch darüber diskutiert ob abliefern auf Knopfdruck nicht schlecht ist für einen Künstler. Vielleicht ist dem so, vielleicht macht es wirklich keinen Spaß ständig Ideen zu spenden und diese zu verwirklichen. Aber denkt man dann darüber nach was ein Ingenieur ständig tun muss ist dieses Urteil mehr als ungerecht. Ich möchte niemanden hiermit angreifen, ich möchte eigentlich nur auf die Parallelen hinweisen, die so auffällig und kaum zu übersehen sein können. Doch ich denke auch, dass wir uns ein wenig zurück nehmen müssen und die Welt auch mit anderen Augen betrachten müssen.
Wir alle wenden uns Tätigkeiten zu die uns Spaß machen einer, dieser meist vielen breit gefächerten Tätigkeiten, wenden wir uns zu. Manchmal wechseln wir auch und testen verschiedenes, bis wir das gefunden haben, das uns erfüllt und mit dem wir gerne leben. Jedoch vergessen wir nie die anderen Dinge in unserem Leben die uns Spaß machen, auch wenn diese vielleicht nie von großer Wichtigkeit für andere sein werden. Es geht also im Wesentlichen um uns selbst und wie es andere sehen. Trotzdem sollte man nie vergessen, dass Arbeit nur produktiv sein kann, wenn man sich dabei wohl fühlt und bis zu einem gewissen Grad Spaß daran hat.
Ich möchte auch noch auf etwas anderes hinweisen. Es macht mich immer wieder traurig, Menschen zu sehen, die nur halb bei der Sache sind, die sich aufgegeben haben oder nie versucht haben sich und ihre Fähigkeiten zu finden. Wenn mir etwas am Herzen liegt, dann ist es den Menschen da draußen zu sagen, dass sie das tun sollen, was sie wollen, das was ihnen Spaß macht. Sie sollen sich dafür einsetzen und sich nicht in irgendeine Norm pressen lassen. Sie sollen sich öffnen, sich selbst und der Welt. Oft sehe ich Kinder die nur das tun was ihre Eltern ihnen einhämmern. Sie sind verschlossen, sie wissen nicht was sie wollen und können sich selbst deshalb nicht finden. Sie haben nie erfahren, wie es ist etwas zu tun, das einem die Erfüllung schenkt man selbst zu sein und das auch mit Freude zu erfahren. Also liebe Eltern, nicht so viel pfuschen, den Kindern auch mal einen Stupser aus dem kuscheligen Nest in die weite aufregende Welt geben und liebe Kinder, habt Mut diese interessante Welt zu erfahren.
Wenn ich schon dabei bin eine Art Moralpredigt zu halten, kann ich nicht vergessen zu betonen, dass es wichtig ist alles auszuprobieren vor was man nicht zu viel Angst hat oder aus anderen Gründen nicht möglich ist. Klar, immer alles schön vorsichtig angehen, wir wollen ja keine bleibenden Schäden, aber niemals den Mut verlieren.
Dennoch, betrachtet die Welt kritisch, und betrachtet sie von allen Seiten. Vieles ist versteckt, nichts wird einem in der modernen Welt geschenkt. Geistige Gerissenheit kommt meist von jahrelanger Erfahrung und einem überaus kritischen Verstand. Nichts ist so wie es uns die anderen suggerieren wollen. Es ist alles anders als wir manchmal denken.
Vielleicht kann man sagen zum Glück. Vielleicht auch zum Pech vieler die das noch nicht verstanden haben.
So viel zu diesem unglücklichen Glück dieser Welt. Es wird sich vielleicht der ein oder andere besinnen und feststellen, dass das genau das ist was er gesucht hat. Wer weiß, vielleicht findet der ein oder andere jetzt heraus, dass er ein ganz passabler Tänzer oder Sänger ist und nächstes Jahr steht derjenige dann überglücklich auf einer Bühne.
Naja, ein richtiges Schlusswort fehlt noch. Ich bin noch recht jung und noch auf der Suche nach dem was mich glücklich macht. Ich meine es schon gefunden zu haben, aber vielleicht dreht sich das Rad auch noch und ich finde etwas ganz anderes. Ich werde auf jeden Fall alles ausprobieren, was mir nicht irgendwie nicht möglich ist. Ich weiß auf jeden Fall, dass mein Leben noch viel zu bieten hat in Zukunft.
© Copyright by Sarah Engel
Ich entschuldige mich hier auch für... naja meine Fehler die da oben mit hoher Wahrscheinlichkeit drin stecken (nobody's perfect ;))
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen